Flesh Made Fear auf PS5: Retro-PSX-Horror kehrt zurück

Retro-Horror auf der PS5: Flesh Made Fear bringt den PSX-Grusel auf die Konsole!

TL;DR: Die wichtigsten Infos im Überblick

  • Release: Flesh Made Fear ist ab sofort für die PlayStation 5 zum Preis von 17,99 € erhältlich.
  • Genre & Stil: Klassischer Survival-Horror als blutige Hommage an die goldene PSX-Ära.
  • Gameplay: Panzersteuerung (Tank Controls), feste Kameraperspektiven, knackige Rätsel und extremes Ressourcen-Management.
  • Story: Jagt als Agent der R.I.P.-Einheit einen wahnsinnigen Ex-CIA-Agenten, der groteske Monster erschafft.
  • Wiederspielwert: Zwei verschiedene spielbare Charaktere mit ganz eigenen Werten und Story-Verläufen.

Wenn ihr euch nach der goldenen Ära des Survival-Horrors sehnt, in der chronischer Munitionsmangel und klaustrophobische Kameraperspektiven euren Puls in die Höhe trieben, dann macht euch bereit für einen echten Albtraum. Das von der Kritik gefeierte Flesh Made Fear aus der Feder des kalifornischen Solo-Entwicklers Tainted Pact Games hat den Sprung vom PC auf die Konsole geschafft und ist ab sofort für die PlayStation 5 verfügbar. Macht euch auf knallharten Body-Horror gefasst!

Einen ersten blutigen Vorgeschmack auf die unheimliche Atmosphäre liefert der offizielle Trailer:

Willkommen in der Hölle: Okkulte Rituale und CIA-Experimente

Die Tore zum Albtraum stehen weit offen. Euer Auftrag führt euch in eine Stadt, die den Rand des Wahnsinns längst überschritten hat. Ihr übernehmt die Kontrolle über einen Elite-Agenten der Spezialeinheit Reaper Intervention Platoon (kurz: R.I.P.). Euer Ziel ist es, Victor „The Dripper“ Ripper aufzuspüren und auszuschalten. Der ehemalige CIA-Agent hat durch okkulte Rituale und groteske Experimente unsagbare Schrecken entfesselt und eine Armee aus Monstern sowie abscheulichen Dienern erschaffen. Es liegt allein an euch, seinem kranken Treiben ein für alle Mal ein Ende zu bereiten.

Zwei Charaktere, ein Kampf ums Überleben

Spielerisch orientiert sich der Titel stark an den Genre-Giganten der 90er Jahre, allen voran den frühen Resident Evil-Teilen. Ihr habt die Wahl zwischen zwei verschiedenen Charakteren, die sich nicht nur optisch unterscheiden, sondern auch völlig eigene Statuswerte und Storylines mitbringen. Dadurch wird der Wiederspielwert enorm in die Höhe geschraubt.

Das Gameplay selbst verzeiht absolut keine Fehler. Euch erwartet eine unerbittliche Überlebenserfahrung:

  • Ständige Anspannung: Kinoreife Begegnungen, die euch vom Anfang bis zum Ende das Gefühl völliger Verletzlichkeit vermitteln.
  • Ressourcenmanagement: Streng begrenzter Platz im Inventar und die stetige Panik, die letzte Kugel zu verschwenden.
  • Klassische Einschränkungen: Begrenzte Speichermöglichkeiten, wie man sie aus den Glanzzeiten des Genres kennt.
  • Retro-Steuerung: Typische Tank Controls (Panzersteuerung) kombiniert mit wahlweise festen oder dynamischen Kamerawinkeln.
  • Kopfarbeit: Komplexe, storygetriebene Rätsel und die ständige Suche nach den passenden Schlüsseln für verschlossene Türen.

Ein von Kritikern gefeierter Indie-Hit

Dass dieses nostalgische Konzept heute noch hervorragend funktioniert, hat Flesh Made Fear bereits auf dem PC bewiesen. Auf Steam konnte das Spiel eine „Sehr positiv“-Wertung einfahren. Auch namhafte Größen aus der Horror-Community auf YouTube und Twitch – darunter Residence of Evil, SplatterCatGaming, Hollow, Elajjaz und LaynaLazar – haben den Titel in ihren Let’s Plays in den höchsten Tönen gelobt.

Die PS5-Version, die vom deutschen Indie-Experten Assemble Entertainment (bekannt für Hits wie Sticky Business, Roadwarden, Decktamer, Paddle Paddle Paddle, Grind Survivors und die Endzone-Reihe) als Publisher auf die Konsole gebracht wird, liefert euch dieses dichte PSX-Erlebnis nun im Wohnzimmer. Als kleinen Bonus hat diese Version zudem eine offizielle japanische Sprachunterstützung im Gepäck.

Entwickelt wurde das Ganze übrigens von Tainted Pact, einem leidenschaftlichen Ein-Mann-Studio aus Kalifornien, das Horror-Fans vielleicht schon durch Titel wie The Skin Stapler, Massacre at the Mirage, Terror at Oakheart oder Suffer the Night ein Begriff ist.

Steigt hinab in die Dunkelheit. Überlebt – oder werdet selbst Teil des Experiments!

Flesh Made Fear auf PS5: Retro-PSX-Horror kehrt zurück

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