MOLE – Klaustrophobischer Psycho-Horror im Bohrer

Tief in den Wahnsinn: Psycho-Horror MOLE schickt euch auf einen klaustrophobischen Trip

TL;DR: Alle wichtigen Infos zu MOLE

  • Genre: Klaustrophobischer Psycho-Horror mit Maschinen-Simulation.
  • Release: 15. Juni auf Steam.
  • Preis: 12,99 USD (mit 10 % Launch-Rabatt).
  • Spielzeit: Etwa 4 bis 5 Stunden intensive Story.
  • Gameplay: Manuelle Steuerung eines gigantischen Bohrers, Verzicht auf Tutorials, Lösung von Rätseln durch Logik und Ausprobieren.
  • Zielgruppe: Ein absolutes Muss für Fans von Iron Lung und Mouthwashing.

Habt ihr euch jemals gefragt, was sich tief unter der slawischen Erde verbirgt? Wenn ihr Spiele mögt, die euch in eine beklemmende Atmosphäre werfen und eure Psyche auf die Probe stellen, dann solltet ihr euch den 15. Juni dick im Kalender markieren. An diesem Tag erscheint MOLE, ein psychologisches Horrorspiel, das euch buchstäblich den Boden unter den Füßen wegzieht. Entwickelt von einem kleinen, vierköpfigen Ex-AAA-Team aus Schweden namens Off Black Creations, verspricht der Titel eine schonungslose, taktile Simulations-Erfahrung.

Eine Reise ohne Wiederkehr

In MOLE übernehmt ihr die Rolle des Navigators an Bord eines massiven Nachkriegs-Bohrers. Euer Gefährt, die MOLE, ist ein stählernes Ungetüm, das sich unaufhaltsam in die Erdkruste frisst. Die Ausgangslage könnte düsterer nicht sein: Eure Crew ist spurlos verschwunden, das Schiff ist totenstill und das Einzige, was euch Gesellschaft leistet, ist ein mysteriöses Signal aus der Tiefe, das euch eine trügerische Erlösung verspricht.

Während ihr tiefer und tiefer in die Dunkelheit hinabsteigt, beginnt die Grenze zwischen Realität und Wahnsinn zu verschwimmen. Ihr werdet mit eurer eigenen dunklen Vergangenheit konfrontiert, durchlebt verdrängte Erinnerungen und müsst euch Schuldgefühlen und religiösen Wahnvorstellungen stellen. Die Frage ist nicht nur, ob die Hülle des Bohrers dem immensen Druck standhält, sondern auch, ob euer Verstand vorher zerbricht.

Keine Hilfestellungen: Du gegen die Maschine

Eines der herausragendsten Merkmale von MOLE ist das absolute Vertrauen der Entwickler in die Intelligenz der Spieler. Vergesst Wegpunkte, aufploppende Tipps oder ausführliche Tutorials. Das Spiel nimmt euch zu keinem Zeitpunkt an die Hand. Euer Überleben hängt einzig und allein davon ab, ob ihr die komplexe Maschinerie des Bohrers versteht.

Jede Interaktion ist vollständig taktil. Ihr müsst Hebel ziehen, Schalter umlegen und die Systeme direkt bedienen. Wenn etwas kaputtgeht, liegt es an euch, die defekten Systeme unter extremem Zeitdruck und in völliger Isolation zu reparieren. Die Angst entsteht hier nicht primär durch billige Jump-Scares, sondern durch den ständigen Druck ausfallender Lebenserhaltungssysteme, ratternder Rohre und der Ungewissheit, was am Ende des Signals auf euch wartet.

Kompakter Horror mit Tiefgang

Publisher Oro Interactive und die Entwickler setzen bei MOLE auf eine komprimierte, dafür aber extrem dichte Spielerfahrung. Mit einer Spielzeit von etwa 4 bis 5 Stunden eignet sich der Titel perfekt für ein intensives Wochenende. Euch erwarten inszenierte, atmosphärische Meilensteine, die die Spannung kontinuierlich in die Höhe treiben, gepaart mit einer packenden Erzählung über Verlust und die Akzeptanz eigener Fehler.

Einen ersten, verstörenden Einblick in die Atmosphäre und die direkte Interaktion mit der Maschine liefert der brandneue Trailer:

Release und Sprachunterstützung

MOLE erscheint am 15. Juni zum Preis von 12,99 USD auf Steam. Frühkäufer können sich zudem über einen Launch-Rabatt von 10 % freuen. Das Spiel unterstützt neun Sprachen, darunter neben Englisch auch Deutsch, Französisch, Spanisch, Polnisch, Russisch, Ukrainisch, Vereinfachtes Chinesisch, Japanisch und brasilianisches Portugiesisch. Packt das Spiel am besten sofort auf eure Wunschliste, um den Startschuss in die Tiefe nicht zu verpassen!

MOLE
Steam Store

Off Black Creations (Entwickler)
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