MOLE — Klaustrophobischer Bohrer-Horror

Für Fans von Iron Lung | Steam Next Fest‑Demo & Release Q2 2026

Das Wichtigste in Kürze (TL;DR):

  • Genre: Psychologischer Horror trifft auf taktile Simulation.
  • Setting: Eine riesige Bohrmaschine tief unter der Erde.
  • Gameplay: Manuelle Bedienung von Maschinen, kein Händchenhalten, pures Unbehagen.
  • Verfügbarkeit: Kostenlose 30-Minuten-Demo jetzt beim Steam Next Fest spielbar.
  • Release: Geplant für das 2. Quartal 2026.

Habt ihr jemals Iron Lung gespielt und euch gedacht: „Das ist fantastisch, aber ich wünschte, ich müsste dabei noch komplexere Maschinen bedienen, während ich langsam den Verstand verliere?“ Dann habe ich heute genau das Richtige für euch. Pünktlich zum Steam Next Fest rücken der Entwickler Off Black Creations und Publisher Oro Interactive ihren Titel MOLE ins Rampenlicht. Und glaubt mir, dieses Spiel ist nichts für Leute mit Platzangst.

Allein in der Tiefe

In MOLE werdet ihr in das Innere einer gigantischen unterirdischen Bohrmaschine gesteckt. Eure Aufgabe klingt simpel: Haltet das Ding am Laufen. Koste es, was es wolle. Doch wie bei den geistigen Vorbildern Mouthwashing oder eben Iron Lung, ist die Arbeit nur die halbe Miete. Das Spiel verwebt eine taktile Simulation nahtlos mit psychologischem Horror.

Die Isolation und der konstante Druck, die Maschine funktionsfähig zu halten, erzeugen eine Atmosphäre, die euch schnell unter die Haut gehen wird. Während ihr euch tiefer in die Erde grabt, kommen Themen wie Schuld, Glaube und Reue an die Oberfläche. Was ist real? Was ist nur eine Manifestation eures zerbrechenden Verstandes?

Keine Tutorials, nur Überlebensinstinkt

Was MOLE besonders macht, ist der Verzicht auf Händchenhalten. Es gibt keine blinkenden Pfeile oder ausführliche Tutorials. Ihr müsst durch „Learning by Doing“ herausfinden, wie die Hebel, Schalter und Maschinen funktionieren. Diese taktile Interaktion ist der Kern des Horrors: Wenn etwas schiefgeht, liegt es an euch, es zu fixieren – und zwar manuell.

Um euch auf diesen Abstieg vorzubereiten, wurde ein neuer Trailer veröffentlicht, der die mechanischen Interaktionen und die realitätsverzerrenden Sequenzen perfekt einfängt:

Jetzt die Demo testen

Ihr müsst nicht die Katze im Sack kaufen (oder den Maulwurf im Loch). Im Rahmen des Steam Next Fest ist ab sofort eine kostenlose Demo verfügbar. Sie bietet euch rund 30 Minuten Spielzeit und ist als in sich geschlossene Erfahrung konzipiert, die ihr in einer Sitzung durchspielen könnt.

Die Demo gibt euch einen perfekten Vorgeschmack auf das System-Management und das wachsende Unbehagen. Wer also Lust auf eine kurze, aber intensive Horror-Erfahrung hat, sollte sich das nicht entgehen lassen.

Hier findet ihr das Spiel: MOLE auf Steam

Wer steckt dahinter?

Entwickelt wird das Ganze von Off Black Creations, einem kleinen schwedischen Team aus vier Personen. Die Entwickler haben der AAA-Industrie den Rücken gekehrt, um Spiele als Kunstform auszuloten und sich auf kompakte, extrem polierte Erlebnisse zu konzentrieren. Unterstützt werden sie von Oro Interactive, die ein Händchen für bizarre und kreative Titel haben (bekannt unter anderem für Order 13 oder Easy Delivery Co.).

Die Vollversion soll im 2. Quartal 2026 erscheinen. Wenn euch die Demo gefällt, setzt den Titel am besten direkt auf eure Wunschliste, um die Entwicklung zu verfolgen.

Viel Glück da unten – ihr werdet es brauchen!

MOLE — Klaustrophobischer Bohrer-Horror

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