Koop‑Schlachtfeldputz mit schwarzem Humor – neuer Trailer, Features und Releasefenster
Indie‑Studio One More Time meldet sich mit einem ungewöhnlichen Simulator zurück: Bis zu vier Spieler säubern Städte nach gigantischen Kaiju‑Gefechten, zerlegen Leichname, bergen wertvolle Organe, bedienen schwere Maschinen und dekontaminieren Straßenzüge – brachial, taktisch und überraschend witzig.
TL;DR
- Neuer Trailer zeigt First‑Person‑Koop für 1–4 Spieler: Zerteilen, Organ‑Bergung, Maschinenpark, Giftstoffe beseitigen.
- Fokus auf Teamkoordination mit klaren Rollen – solo vollständig spielbar.
- Plattform: PC (Steam); Playtest geplant für früh 2026; Releasefenster: Q2 2026.
- Publisher: One More Time, Spaghetti Cat; Entwickler: One More Time.
- Tonalität: Düsterer Humor trifft auf Sim‑Gameplay mit Recycling‑ und Upgradesystemen.
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Worum geht’s?
Kaiju Cleaner Simulator dreht die typische Monster‑Fantasie um: Statt den Kolossen entgegenzutreten, räumst du danach auf. Schauplätze sind verwüstete Stadtviertel, verseuchte Hafenanlagen und improvisierte Sperrzonen. Jede Mission ist ein Taktik‑ und Effizienzpuzzle, in dem du Prioritäten setzt: Kadaver sichern, Gefahrstoffe eindämmen, Infrastruktur freiräumen – und immer im Blick, was sich verwerten lässt.
Gameplay‑Säulen
- Präzise Arbeit in Ego‑Perspektive: Skalpelle, Sägen, Greifarme und Spezialgeräte erlauben das sichere Zerlegen gigantischer Kadaver.
- Rollen im Koop: Organ‑Bergung, Maschinenbedienung, Dekontamination und Trümmermanagement lassen sich im Team aufteilen; Absprachen sind spielentscheidend.
- Solo möglich: Alle Aufgaben sind auch alleine bewältigbar – mit mehr Planung und gutem Ressourcenmanagement.
- Recycling & Upgrades: Seltene Organe und Materialien dienen als Grundlage für Ausrüstungserweiterungen und neue Werkzeuge.
- Gefahrenlage: Toxische Pfützen, instabile Gerüste und überraschende Reaktionen der Kadaver verlangen Schutzmaßnahmen und Umsicht.
- Ton & Humor: Schwarze Komik sorgt für Kontrast zum blutigen Arbeitsalltag – absurde Momente inklusive.
Modi, Fortschritt, Wiederspielwert
- Missionen mit Zielkatalog: Von „Sichere X Proben“ über „Räume Zufahrtswege“ bis „Dekontaminiere Hotspots“.
- Bewertungssystem: Effizienz, Sicherheit und Materialausbeute wirken sich auf Belohnungen aus.
- Loadout‑Tiefe: Werkzeuge, Verbrauchsgüter und Schutzanzüge lassen sich je nach Einsatzumgebung anpassen.
- Team‑Synergien: Ketten aus Aktionen – etwa Aufschneiden, Absaugen und sofortiges Abdichten – minimieren Risiko und Zeitverlust.
Faktencheck
- Plattform: PC (Steam)
- Spielerzahl: 1–4 (Koop und Solo)
- Genre: Simulator, Action, Co‑Op
- Altersziel: 16+
- Playtest: früh 2026 (Anfrage über die Steam‑Seite)
- Releasefenster: Q2 2026
- Publisher: One More Time, Spaghetti Cat
- Entwickler: One More Time
Zitat
„Nach Kaiju No. 8 dachten wir: Kaiju‑Cleaner zu sein ist vielleicht härter als sie zu bekämpfen. Ein Job für echte Hartgesottene – für alle, die sich gern die Hände schmutzig machen und Chaos in Spaß verwandeln.“ – One More Time
Warum das spannend ist
- Neuer Blickwinkel aufs Kaiju‑Thema: Nicht der Kampf, sondern das Folgen‑Management steht im Mittelpunkt.
- Handwerk statt Heldensaga: Werkzeuge, Verfahren, Sicherheitsprotokolle – und die Frage, wie man monströse Biomasse wirtschaftlich nutzt.
- Koop mit klaren Rollen: Eignet sich hervorragend für feste Squads, bietet aber auch Solo‑Spielern eine vollständige Erfahrung.
- Humorvolle Kante: Die Mischung aus Ekel, Effizienz und Situationskomik bleibt im Gedächtnis.
Weiterführend
Hinweis: Zugriff auf den geplanten Playtest erfolgt über die Wunschliste/Anfrage auf Steam. Zeitfenster und Umfang können sich ändern.
Kurzfazit: Kaiju Cleaner Simulator kombiniert chirurgische Präzision, industrielles Gerät und galligen Humor zu einem frischen Koop‑Loop mit starkem Teamfokus – inklusive sinnvoller Progression durch Recycling und Upgrades.





